Das Schifffahrtsessen am 8.11.2019 im Hotel "ATLANTIC"

 

 

Bericht aus der „Wilhelmshavener Zeitung“ vom 11ten November 2019 von Michael Hacker.

 

Traditionell gab es Huhn in Currysoße mit Reis und vielen Beilagen. Warum der geplante Festredner, Staatssekretär Dr. Peter Tauber, davon nichts abbekam.

 

Auf Grund eines Termins im Bundestag in Berlin sagte der parlamentarische Staatssekretär Dr. Peter Tauber, der die Festrede zum Schifffahrtsessen des Nautischen Vereins Wilhelmshaven-Jade am Freitag im „Atlantis Hotel“ halten sollte, einen Tag zuvor ab.Viel Zeit blieb den Organisatoren also nicht, einen würdigen Ersatz zu finden. Aber Flotillenadmiral Christoph Müller-Meinhard, lange Kommandeur der Einsatzflottille 2 in Wilhelmshaven und jetzt Unterabteilungsleiter Haushalt und Controlling im Verteidigungsministerium löste die Aufgabe mit Bravour.

In seiner (teils von Tauber vorbereiteten) Rede betonte Müller-Meinhard die Nähe von Bundeswehr / Marine zur maritimen Wirtschaft in der Region Wilhelmshaven. „Der Nautische Verein gibt der Begeisterung zur maritimen Welt seit mehr als 50 Jahren ein Zuhause.

“ Das Miteinander werde Manifest in den Seeschleusen des Heppenser Groden. „Sie verbinden den Binnenhafen über den Hafen des Marinestützpunktes mit der Außenwelt.“

Am Standort Wilhelmshaven seien in den vergangenen Jahren bereits rund 240 Millionen Euro investiert worden für Infrastruktur und Liegenschaften. Weitere 930 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren folgen. Dabei spiele auch die Schleuse eine große Rolle.

„Die altersbedingte Störanfälligkeit gefährdet den reibungslosen Hafenbetrieb. Das Verteidigungsministerium als Betreiber hat die für die Grundinstandsetzung benötigten Mittel in Höhe von rund 97 Millionen Euro bereitgestellt. Die Bundeswehrbedauert die wiederholt aufgetretenen Ausfallzeiten der Seeschleuse und den damit verbundenen Beeinträchtigungen“ so der Admiral.

Für eine Marinestadt wie Wilhelmshaven, in der rund 9000 Soldaten, zivile Mitarbeiter und Beamte dienen, seien Industrie und Werftbetriebe von grundlegender Bedeutung – sowohl für laufende Rüstungsprojekte, als auch für die Instandhaltung der seegehenden Einheiten durch das Marinearsenal. „Industrie und Marine profitieren gegenseitig voneinander“ so Müller-Meinhard. Dies zeige sich auch beim Vergaberecht von Aufträgen, die insbesondere ein wichtiger Faktor für den Mittelstand seien.

Von einem Generationswechsel sprach er mit Blick auf die neuen Fregatten der Klasse 125. Sie folgen auf die Fregatte „Augsburg“ die Ende des Jahres außer Dienst gestellt wird, und die „Lübeck“ die noch bis 2021 im Dienst bleibt. „Ein wichtiger Schritt mit Blick auf unsere Bündnisverpflichtungen sind zudem die geplanten sechs Einheiten des Mehrkampfschiffes 180.“ Die weltweite Sicherheitslage sei komplexer als je zuvor. Zwar bleibe die Kernfähigkeit der Deutschen Marine die Seekriegsführung, allerdings spielen auch andere Dimensionen eine Rolle -von Bedrohungen im Cyber- und Weltraum bis hin zu Migration, Überfischung, Umweltverschmutzung oder Klimawandel. Der umfassende Modernisierungsprozess sei daher enorm wichtig.

Oberbürgermeister Carsten Feist sprach in seinem Grußwort davon, dass man gemeinsam Verantwortung übernehmen müsse. „Die Dinge sind bisweilen kompliziert, aber die Kompetenz ist gegeben.“ Er selbst sei sehr daran interessiert, mit Experten aus der Schifffahrt ins Gespräch zu kommen, um seinen „Horizont zu erweitern“

Eine sehr unterhaltsame „Kapitänsrede“ hielt Kapitän Marc Petrikowski, Seelotse im Revier Weser/Jade II. Er beschrieb seinen beruflichen Werdegang. Auf See sei er als „Holiday-Captain“ bekannt, weil er als Urlaubsvertretung an Bord von Forschungsschiffen auf „akademische Kreuzfahrt“ gehe, „wofür er immer bestes Wetter bestelle“.

Tradition hat beim Schifffahrtsessen nicht nur Huhn in Currysoße mit Reis und vielen anderen Beilagen, sondern auch die Saalspende. „Laßt die Scheine fallen, wie die Blätter vom Baum“ forderte Dipl. Ing. Dietmar Janssen, 1. Vorsitzender des Nautischen Vereins, die Gäste auf. Mit Erfolg: 2002 Euro kamen zusammen, die als Spende an die Seemannsmission gehen.

 

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Das "Gerüst" der von Flotillenadmiral Christoph Müller-Meinhard verlesenen Festrede des

ParlSts Dr. Peter Tauber in Vertretung der Bundesministerin der Verteidigung

Annegret Kramp-Karrenbauer anlässlich des

„Schiffahrtsessen 2019“ des Nautischen Vereins Wilhelmshaven-Jade e.V.

am 08. November 2019

im ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven

 

"Sehr geehrte Frau Kollegin Möller,

sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feist,

sehr geehrter Herr Jannssen,

Kameradinnen und Kameraden,

meine sehr verehrten Damen und Herren!

 

• „Ich lasse meinen Gott nicht und bleibe getrost! Mögen die Winde wehen wie sie wollen; einmal treiben sie mein Schiff doch in den Hafen der Heimat und des Friedens.“ Gorch Fock

 

• Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Einladung und freue mich, für die Bundesministerin der Verteidigung, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, heute zu Ihnen sprechen zu dürfen.

• Ihre Tätigkeit, die der Bundeswehr, der Marine und der Wirtschaft in der Region Wilhelmshaven entspringt, vereint der gemeinsame Bezug zur See, die Begeisterung zur maritimen Welt.

• Diese Leidenschaft teile und schätze ich sehr. Der Nautische Verein Wilhelmshaven-Jade gibt dieser gelebten Verbindung seit über 50 Jahren ein Zuhause.

 

• Das Zusammenwirken der vom Meer geprägten und sich bedingenden militärischen, seemännischen sowie kaufmännischen Interessen, bildet die Grundlage für Wohlstand und Sicherheit der Menschen – an der Küste wie im Binnenland.

• Dieses gemeinsame Miteinander wird Manifest in den Seeschleusen des Heppenser Groden, die den Binnenhafen – in dessen Herzen wir uns gerade befinden – über den Hafen des Marinestützpunktes mit der Außenwelt verbinden.

• Die Nordseeregion allgemein und besonders Wilhelmshaven sind traditionell eng mit der Marine und der Bundeswehr verbunden. Die hiesige Industrie und Werftbetriebe sind für unsere Marine von grundlegender Bedeutung. Dies gilt sowohl für laufende Rüstungsprojekte, als auch für die Instandhaltung unserer seegehenden Einheiten durch das Marinearsenal. Umgekehrt ist die Bundeswehr und speziell die Marine auch ein wesentlicher Faktor für die maritime Industrie.

• Die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der Wirtschaft, insbesondere mit dem Deutschland prägenden Mittelstand, ist der Schlüssel zum Erfolg unserer Landes- und Bündnisverteidigung!

• Die Einführung der Waffensysteme F125 und MKS 180, die Umsetzung der EU-Arbeitszeitverordnung für Soldatinnen und Soldaten sowie die Sanierung der Hafenanlagen machen Infrastrukturprojekte in einem großen baulichen Umfang erforderlich.

• Hier am Standort Wilhelmshaven haben wir in den letzten fünf Jahren bereits rund 240 Millionen EURO in die Infrastruktur der Liegenschaften investiert. Weitere rund 930 Millionen EURO kommen in den kommenden Jahren hinzu.

 

• Sie alle konnten der Presse entnehmen, dass im Voraus der Instandsetzungsmaßnahmen das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) die Notwendigkeit und das Maß sorgfältig geprüft hat. Dennoch lässt sich im Voraus nicht genau abschätzen, wie lange eine umfassende Sanierung dauern kann. Das Verteidigungsministerium als Betreiber der Schleuse hat die für die Grundinstandsetzung benötigten Mittel bereitgestellt. Eine Neubeschaffung aus Wirtschaftlichkeitsgründen ist nicht angebracht. Die Höhe der Sanierungskosten beträgt 60% im Vergleich zu einer Neubeschaffung.

• Gegenwart und Zukunft Marine Nordsee

 

• Auch wenn ich als bekennender Hesse nur auf der Kinzig oder dem Main – immerhin fließende Gewässer – zu Hause bin, erlauben Sie mir im Folgenden über die aus meiner Sicht zentralen Entwicklungen der Deutschen Marine hier im hohen Norden zu berichten.

 

• Wilhelmshaven als größter Standort der Bundesrepublik Deutschland spielt für die Marine eine herausragende Rolle. Etwa 9.000 Soldaten, zivile Mitarbeiter und Beamte dienen beim Marinearsenal, Logistikkommando, Materialdepot, Karrierecenter, Sanitätsversorgungszentrum, Dienstleistungszentrum und der Einsatzflottille 2!

 

• Ende des Jahres wird die vorletzte ihrer Klasse, die Fregatte AUGSBURG, außer Dienst gestellt. Die Fregatte LÜBECK bleibt bis 2021 in Dienst. Über 30 Jahre lang waren diese vielseitigen und leistungsstarken Einheiten regelmäßig auf den Weltmeeren zu sehen. Ihre Nachfolger läuten einen Generationswechsel ein.

• Die neuen Fregatten der Klasse 125 werden zur Intensivnutzung durch eine umfangreiche Infrastruktur unterstützt. Mehr Einrichtungen an Land ermöglichen auch einen Zuwachs an der Ausbildung von einsatzfähigen Besatzungen.

• Mein neulicher Besuch in der Marineschule Mürwick hat mich sehr beeindruckt. Besodners die Fahrt mit der Fregatte Hessen im Simulator bei unterschiedlichen Wetterbedingungen hat mir einen Eindruck unserer Ausbildungsmöglichkeiten gegeben.

• Die Fregatten der Klasse 123 und 124 werden umfangreich umgerüstet und modernisiert.

• Für das neue Mehrzweckkampfschiff 180 sind sechs Einheiten geplant, ein wichtiger Schritt mit Blick auf unsere Bündnisverpflichtungen (NATO fordert 15 Kampfschiffe).

• Diese Rüstungsprojekte und Ausbildungsziele stärken unsere Landes- und Bündnisverteidigung, die Krisenreaktion- und -prävention, und werden den realen Erfordernissen von heute gerecht.

• Es gilt, die Flexibilität der Marine sicherzustellen. Nur wenn die Besatzungen auf das hochintensive Seegefecht vorbereitet sind, können sie Aufgaben im Bereich des Krisenmanagements übernehmen (Stichwort Abwärtskompatibilität, Adm. Krause).

 

 

 

• Gegenwart und Zukunft Standort Wilhelmshaven

• Mehr als drei Viertel der erwähnten Investitionen fließen in den wichtigen Marinestützpunkt Heppenser Groden und die Reorganisation des Marinearsenals.

• Die mit Kosten verbundene Verschiebung der Kompetenzen vom MArs zum BAAINBw folgt dem vom Bundestag verabschiedeten Antrag „Nachhaltige maritime Wirtschaftspolitik umsetzen“ und stärkt das Schließen von Rahmenverträgen zwischen der Bundeswehr und der Industrie.

• Das Vergaberecht stellt dabei hohe Bedingungen, was den falschen Eindruck von zu viel Bürokratie machen kann. Eine transparente Vergabepraxis ist fundamental. Dafür bietet die Bundeswehr als Auftraggeber ein hohes Maß an Sicherheit, was insbesondere für den Mittelstand auf dem konkurrierenden Markt ein wichtiger Faktor ist. Kontinuität und Zuverlässigkeit haben hier in der Region eine über Jahrzehnte gewachsene Integration entstehen lassen. Davon profitiert die Bundeswehr gleichermaßen wie die mittelständigen Betriebe. Dafür sollen künftig neue Werkhallen, zusätzliche Docks und Ausbildungsstätten weiterhin ausgeschrieben werden.

 

• Wichtige Bauvorhaben sind auch die Erhöhung der Deichanlagen zum Schutz des Hinterlandes und die notwendige Instandsetzung der Schleusentore.

• Die Schleusenanlage befindet sich im Eigentum des Verteidigungsressorts. Baumaßnahmen und Betriebskosten finanziert die Bundeswehr. Wartung und Betrieb erfolgen durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Wir setzen weiterhin auf die bewährte enge Zusammenarbeit.

• Die altersbedingte Störanfälligkeit gefährden den reibungslosen Hafenbetrieb mit Auswirkungen auch für die Marine.

• Deshalb investiert die Bundeswehr rund 97 Mio. € in die laufende Grundsanierung. Aufgrund der hohen Komplexität der Arbeiten ließen sich die Verlängerung der Maßnahmen und wiederholt mehrtägige Sperrungen leider nicht vermeiden. Dabei wurde stets versucht, die Störungen so gering wie möglich zu halten.

• Die Bundeswehr bedauert die wiederholt eingetretenen Ausfallzeiten der Seeschleuse und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.

 

 

 

• Deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik

 

• Wohlstand und Prosperität in Deutschland hängen maßgeblich von offenen und sicheren Seewegen ab. Sie tragen dazu bei, dass wir eine starke Handelsnation sind. Die Seewege in Nord- und Ostsee zu schützen ist Aufgabe unserer Marine. Sie trägt zur regelbasierten Ordnung auf den Weltmeeren bei und übernimmt so Verantwortung.

• Die aktuellen Entwicklungen im Südchinesischen Meer zeigen, dass diese regelbasierte Ordnung nicht selbstverständlich ist, sondern geschützt und nötigenfalls auch verteidigt werden muss.

• Deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist stets von Bündnissen getragen. („Bündnismarine“). Maritime Sicherheit kann nur in (geo-)strategischen Partnerschaften gedacht werden.

• Dieses Jahr wurde DEUMARFOR als nationales Führungselement mit Aufwuchskapazität zum Baltic Maritime Component Command (BMCC) in Krisenzeiten am Standort des Marinekommandos in Rostock aufgestellt. Von dort werden NATO Operationen im Ostseeraum geführt (siehe Übung NORTHERN COASTS).

• Die weltweite Sicherheitslage hat sich seit dem Kalten Krieg grundlegend verändert. Sie ist komplexer als je zuvor.

• Die Kernfähigkeit der Deutschen Marine bleibt die Seekriegsführung in all ihren Bereichen. Allerdings angepasst an Bedrohungsszenarien mit Akteuren, die in allen Dimensionen agieren – also unter, auf und über dem Wasser sowie im Cyber- und Weltraum – unter Nutzung neuester Technologien.

• Zwischenstaatliche Konflikte, internationaler Terrorismus, Piraterie, Migration, illegale Landnahme, Überfischung, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Proliferation gehören zusätzlich zu einem Sicherheitsumfeld in dem die Deutsche Marine bestehen können muss!!!

 

• Vor diesem Hintergrund kann es wichtiger und richtiger nicht sein, dass die Deutsche Marine den umfassendsten Modernisierungsprozess ihrer Geschichte durchlebt und seit 25 Jahren erstmals wieder wächst. Denn die Herausforderungen groß.

• Die neuen Fregatten der Klasse 125, fünf weitere Korvetten sowie die neuen Hubschrauber vom Typ NH90 SEA LION werden sehnsüchtig erwartet. Ebenso Betriebsstoffversorger, Mehrzweckkampfschiffe, neue U-Boote der Klasse 212CD, die in strategischer Partnerschaft mit Norwegen gebaut werden, kleine Kampfboote für die Spezialkräfte der Marine, neue Aufklärungssysteme auf Korvetten, Amphibienfahrzeuge in Zusammenarbeit mit den Niederlanden sowie die den neuen Hubschrauber SEA TIGER ist nur eine beispielhafte Aufzählung für die eingeleitete grundlegende Modernisierung und den Fähigkeitsaufbau der Deutschen Marine.

• Weitere Abwehrsysteme sollen in Kooperation mit unseren europäischen Partnern entstehen.

• Darum setzen wir viel daran, die Attraktivität für den Dienst in der Marine, insbesondere für qualifizierte Kräfte weiterhin zu steigern.

• Hierbei spielt die Vereinbarkeit von Familie und Dienst ebenso eine Rolle wie das Bereitstellen von funktionsfähigem und modernem Material.

(Agenda Attraktivität; Trendwende Material). Es gilt, mit Projekten wie dem „Wir sind Marine“, das die Identität der Marine für ihre Soldaten noch greifbarer zu machen. Die Marine greift an!

 

 

 

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• Meine sehr verehrten Damen und Herren,

 

• das Jahr 2019 ist für die Marine und für die Stadt Wilhelmshaven ein besonderes Jahr. Es steht für 150 Jahre gemeinsame Marine- und Stadtgeschichte. Die wechselseitige Bedeutung von Marine und der Region Wilhelmshaven spiegeln sich in den Investitionen und dem nachhaltigen Engagement, das wir hier aufbringen.

 

• Ohne all die Männer und Frauen an Bord und an Land aber, wäre alles hier Nichts. Es ist mir daher auch in Ihrem Kreis ein Anliegen, die Leistungen unserer Soldatinnen und Soldaten zu würdigen.

 

• Sie können stolz auf Ihre, auf unsere Frauen und Männer sein, wie auch unsere Soldatinnen und Soldaten stolz auf ihre für Einigkeit und Recht und Freiheit erbrachten Dienste sein dürfen. Als gute Patrioten stehen wir zu unserem Einsatz für unser Land und schätzen unsere Verbündeten, mit denen wir Seite an Seite für ein gemeinsames Ziel dienen. Der Rückblick auf unsere Geschichte ist dabei angebracht. Er mahnt uns, zeigt Bedenkens- und Bewahrenswertes und öffnet Horizonte. Aufbauend auf unserer Geschichte gilt es heute zu erkennen, was Gegenwart und Zukunft bewegt, um gemeinsam verantwortlich zu entscheiden, mit welchen Winden wir segeln werden. Eins bleibt dabei aber historisch abgeleitete Gewissheit: der Standort Wilhelmshaven ist für die Bundeswehr von größter Bedeutung, wie umgekehrt die Bundeswehr aus Stadt und Region nicht wegzudenken ist.

 

 

• „Das köstlichste auf Erden ist, seinesgleichen finden.“ Gorch Fock"

 

Aktuelles


 

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des NV Wilhelmshaven-Jade e.V.

Leider mußte auch der -für den 28ten Mai geplante- Vortrag "Makroplastik in der südlichen Nordsee" von Frau Rosanna Schöneich-Argent M.Sc. auf Grund der besonderen Umstände abgesagt werden.

Wir bemühen uns, alle ausgefallenen Vorträge zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.